Auf ein gutes neues Jahr
Neujahr Engelesblasen Johanneskirche Foto: saknus

Die SPD wünscht allen ein gutes, gesundes und friedliches Jahr 2016!

Es ist Tradition in Künzelsau, dass mit dem Spielen von Chorälen und dem Schwenken der Öllampen das neue Jahr begrüßt wird.

Engelesblasen auf dem Turm der Johanneskirche!

Frohe Weihnachten!
Altes Rathaus Künzelsau Foto: saknus

Frohe Weihnachten, erholsame Tage mit Familie und Freunden, einen guten Jahreswechsel und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2016 wünscht die SPD Künzelsau!

Jahresausklang in Kocherstetten
Birgit Muth und Hans-Jürgen Saknus Foto: spd kün

Birgit Muth für 25 Jahre Parteimitgliedschaft geehrt

Auch dieses Jahr trafen sich die Künzelsauer Sozialdemokraten zum Jahresausklang in der Kelterstube in Kocherstetten. OV-Vorsitzender Hans-Jürgen Saknus gab einen Rückblick auf die politische Arbeit des Jahres mit dem Neujahrsempfang und Sozialministerin Katrin Altpeter, dem Nachmittag mit MdL Rainer Hinderer zum neuen Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz, dem Europafest mit MdE Evelyne Gebhardt, MdB Annette Sawade und dem Landtagsfraktionsführer Claus Schmiedel, den Biergartengesprächen und mit dem Besuch der Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium Caren Marks. Er stimmte ein auf die Landtagswahl 2016 mit ihm als Erst-und der Kreisvorsitzenden Caroline Vermeulen als Zweitkandidaten. Besonderen Stellenwert maß er der Ehrung von Birgit Muth zu. Seit 25 Jahren ist sie Mitglied der SPD, von 1989 bis 2014 im Gemeinderat, in dem sie ab 2001 nach dem Tod von Karl Sanwald auch die Fraktionsführung übernahm und nunmehr ist sie Abgeordnete im Kreistag. Hervorgehoben wurden ihre kollegiale und integrierende Haltung in diesen Ämtern und ihre Geradlinigkeit. Dank galt auch ihrem Engagement im Ortsverein, in dem sie die Kasse führt. Herzliche Worte an die Jubilarin fand auch Fraktionsführer Martin Probst im Rahmen des Rückblicks auf die Gemeinderatsarbeit im Jahr 2015. Wert legte er auf die Feststellung, dass die zu erwartenden Gewerbesteuerrückzahlungen in zweistelliger Millionenhöhe nach wie vor nicht genau festlägen und dass keineswegs Stadtverwaltung oder Gemeinderat dafür Verantwortung trügen, sondern dass letztendlich unterschiedliche Rechtsauffassungen zwischen Finanzverwaltung und Wirtschaftsbetrieben durch Gerichte zugunsten der Betriebe entschieden worden seien. Dem hohen Engagement seiner Fraktionsmitglieder in den verschiedenen kommunalen Gremien und in der Öffentlichkeit zollte er Anerkennung und dankte für gutes kollegiales Miteinander.

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